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Name & Nummer
Mit deiner eigenen Beschriftung gestalten. Den Preis deiner Konfiguration siehst du im Designer.
Vorlage personalisierenProduktdetails ansehen →T-Shirts, Hoodies und Accessoires selbst gestalten – mit eigenem Logo, Namen oder Motiv. Für dein Team, deinen Sport und alles dazwischen.
KI-Designvisualisierung
Starte mit deinem Produkt. Die verfügbare Auswahl, Druckflächen und Preise findest du im Designer.
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Dein Logo, Name oder Motiv auf einem Shirt. Wähle deinen Schnitt und gestalte im Designer.
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Für Crew, Club und Alltag: gestalte einen Hoodie mit deinem eigenen Look.
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Entdecke die verfügbare Produktauswahl für persönliche Geschenke und deinen Alltag.
Entdecken →Entdecke Ideen und die passenden Einstiege für deinen Bereich. Die Motive zeigen KI-Designvisualisierungen.

Fahrerlager, Trainingstag und die Crew hinter dir.
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Ein gemeinsamer Auftritt für Fahrer und Boxencrew.
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Trail-Crew, Bikepark und der Style nach der Session.
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Club, Bergtrip und dein Look abseits der Piste.
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Dein Logo für Team, Event oder gemeinsamen Auftritt.
Entdecken →Diese Shirt-Vorlagen geben dir den Einstieg für deinen Namen, deine Nummer oder deinen Social-Media-Namen.

Mit deiner eigenen Beschriftung gestalten. Den Preis deiner Konfiguration siehst du im Designer.
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Eine klare Textvorlage für deinen persönlichen Account-Namen.
Vorlage personalisierenProduktdetails ansehen →Die KI liefert die Idee. Mit der richtigen Datei bereitest du sie für dein Shirt oder deinen Hoodie vor. Hier findest du Prompts zum Kopieren und die wichtigsten Checks vor dem Upload.
Dein Motorrad und deine Teamwear im gleichen Look? Zum KI-Dekor-Ratgeber mit Prompt-Generator →
Beschreibe Motiv, Stil, Farben und Shirtfarbe. Lass eine flache Grafik erzeugen – kein Foto eines bedruckten Shirts.
Originaldatei herunterladen, Pixel prüfen und unerwünschten Hintergrund entfernen. Ein Screenshot ist keine gute Druckvorlage.
Motiv hochladen, Druckgröße einstellen und auf deiner gewählten Produktfarbe prüfen. Auflösungswarnungen vor der Bestellung klären.
Ein Prompt ist die Beschreibung, die du deiner Bild-KI gibst. Ersetze die Angaben in eckigen Klammern. Namen, Nummern und kleine Texte ergänzt du anschließend am besten im Designer.
Erstelle eine eigenständige Druckgrafik für ein [schwarzes/weißes] T-Shirt. Motiv: [deine genaue Motividee]. Stil: [z. B. klare Retro-Illustration, reduzierte Line-Art oder markantes Sport-Emblem]. Farben: [2–4 Wunschfarben], mit deutlichem Kontrast zur Shirtfarbe. Komposition: [hochkant/quadratisch], zentriert, Motiv vollständig sichtbar, mit wenig freiem Rand. Klare, geschlossene Formen und gut erkennbare Details. Keine haarfeinen Linien, keine winzigen Elemente. Ohne Schrift – diese ergänze ich später. Nur die flache Grafik, kein Kleidungsstück, kein Model, kein Mockup, keine Perspektive und kein Wasserzeichen. Echter transparenter Hintergrund, kein weißes Rechteck und kein gezeichnetes Schachbrett. Die farbigen Motivflächen sollen deckend sein; keine halbtransparenten Schatten, Rauch- oder Glüheffekte. Nutze die höchste verfügbare Auflösung. Gib nach Möglichkeit eine PNG-Datei mit echtem Alphakanal aus.
Erstelle eine klare Retro-Druckgrafik für ein schwarzes Freizeit-Teamshirt einer Motocross-Crew. Zeige einen einzelnen Motocross-Fahrer mit Helm auf einem generischen Dirtbike im Sprung, eingerahmt von einer stilisierten Sonne und zwei einfachen Geländelinien. Keine Herstellerlogos und keine Schrift. Nutze Cremeweiß, warmes Orange und wenige kräftige Lime-Akzente. Hochformat, dynamische Silhouette, kräftige Konturen und große, gut lesbare Formen. Alle Teile des Motivs vollständig im Bild. Erzeuge ausschließlich die flache Illustration: kein T-Shirt-Foto, kein Model, kein Mockup, kein Wasserzeichen. Echter transparenter Hintergrund, kein weißer Kasten und kein gezeichnetes Schachbrettmuster. Deckende Motivflächen; keine halbtransparenten Staubwolken, Schatten oder Leuchteffekte. Exportiere nach Möglichkeit als PNG mit Alphakanal in der höchsten verfügbaren Auflösung.
Nicht jede Bild-KI liefert echte Transparenz oder große Dateien. Kontrolliere das Ergebnis nach dem Download. Angaben wie „4K“, „druckfertig“ oder „300 dpi“ im Prompt ersetzen diese Prüfung nicht.
Für Kleidung empfehlen wir als Arbeitsziel etwa 300 Pixel pro Zoll bei der gewünschten Druckgröße. Die Mindestvorgabe unseres Druckpartners liegt bei 200 dpi für Kleidung; für andere Artikel werden mindestens 400 dpi genannt. Prüfe immer zusätzlich das ausgewählte Produkt und die Hinweise im Designer.
| Druckbreite | Benötigte Motivbreite |
|---|---|
| 10 cm | ca. 1.182 Pixel |
| 20 cm | ca. 2.363 Pixel |
| 30 cm | ca. 3.544 Pixel |
Die Höhe braucht entsprechend genügend Pixel. Gemeint ist das eigentliche Motiv, nicht eine große leere Leinwand darum. Beispiel: 1.024 Pixel reichen bei 300 ppi nur für ungefähr 8,7 cm – nicht für einen großen Rückenprint.
Nur die dpi-Zahl zu ändern fügt keine Details hinzu. Wenn die Datei zu klein ist: Motiv größer neu erzeugen, kleiner drucken oder gezielt hochskalieren und anschließend genau prüfen. Upscaling kann Fehler mitvergrößern oder neue Details erfinden.
PNG kann Transparenz speichern, ist aber nicht automatisch freigestellt. Ein weißer Hintergrund bleibt eine weiße Fläche. Auch ein von der KI gezeichnetes Schachbrett ist Teil des Bildes.
Öffne die Datei in einem Bildprogramm und lege testweise eine kräftige Farbe darunter. Sie muss zwischen den Motivteilen sichtbar werden. Prüfe auch feine Ränder auf helle Säume. Entferne den Hintergrund bei Bedarf sauber und exportiere mit aktivierter Transparenz erneut als PNG.
Transparenter Hintergrund ist erwünscht; halbtransparente Motivflächen sind etwas anderes. Vermeide zum Hintergrund auslaufenden Rauch, Glow und transparente Schatten. Auf dunklen Textilien kann die weiße Unterlegung durchscheinen. Deckende Farbverläufe sind nicht dasselbe wie Verläufe in Transparenz.
JPG eignet sich für ein bewusst rechteckiges Foto, kann aber keinen transparenten Hintergrund speichern. Eine JPG-Datei nur in „.png“ umzubenennen entfernt den Hintergrund nicht.
Kontrolliere dein Motiv bei 100 % Ansicht und ungefähr in der späteren Druckgröße: Stimmen Buchstaben, Zahlen, Hände, Räder und Konturen? Halte Abstand zwischen kleinen Elementen und vermeide hauchdünne Linien. „Vektor-Stil“ im Prompt macht aus einem PNG noch keine Vektordatei.
Schriften und Startnummern sind zuverlässiger, wenn du sie nachträglich mit der Textfunktion setzt. Prüfe dunkle Motive auf dunklen Shirts besonders kritisch. Nutze für PNG-Dateien RGB, möglichst sRGB. Bildschirmfarben leuchten; Stoff, Druckverfahren und Produktfarbe beeinflussen das Ergebnis. Neon- oder Metallic-Look im Bild erzeugt keine echte Neon- oder Metallic-Druckfarbe.
Diese Hilfe verbessert die Vorbereitung; sie ist keine automatische Druckfreigabe. Bei Warnungen oder unsicherer Qualität kläre deine Datei vor der Bestellung mit uns.
Technische Angaben geprüft am 07.10.2026: Druckdatei-Vorgaben und PNG-, Farb- und Transparenzhinweise. Die aktuellen Produkt- und Uploadhinweise bleiben maßgeblich.
So stellst du deine persönliche Bekleidung zusammen.
Wähle Shirt, Hoodie oder ein verfügbares Accessoire. Vergleiche Schnitt, Farbe und Größe.
Lade dein Logo hoch, ergänze Text und richte das Motiv in der Vorschau aus.
Kontrolliere Schreibweise, Druckflächen, Größen, Mengen und Gesamtpreis vor dem Bestellabschluss.
Produkt, Druckflächen und ausgewählte Motive bestimmen den Preis. Prüfe deine fertige Konfiguration im Designer und den Gesamtpreis inklusive Versand vor dem Bestellabschluss.
Ja. Lade deine Datei im Designer hoch und prüfe Auflösung, Hintergrund, Größe und Position in der Vorschau. Verwende nur Motive und Logos, an denen du die notwendigen Rechte hast.
Öffne die Informationen des ausgewählten Produkts im Designer. Vergleiche die Maßtabelle mit einem passenden Kleidungsstück; Schnitt und Material unterscheiden sich je nach Artikel.
Prüfe die aktuellen Angaben bei deiner Bestellung. Für ein Event mit festem Termin klärst du die zeitliche Machbarkeit am besten vor dem Kauf mit uns.